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9. Juli 2012

10. Tag (1/1) 6. Juli 2012

Einerseits besorgt und andererseits frohö Ernst im Spital von ARDAHAN gut aufgehoben zu wissenö darüber hinaus hoffend, dass er noch vor mir ın Wien landen wird - also mit gemischten Gefühlen startete ich am Vormittag vom Krankenhaus.

Die Strecke brachte mich über wunderbare Bergstrassen und Paesse auf unterschiedliche beschaffenen Pisten (von Schotter über loechrıg bis yu relatgiv gut praepariert) bei anfangs niedrıgen Temparaturen (ca. 12 - 15 Grad) über den GAM GECİDİ (2640 m) und ARTVİNnach HOPA zur Schwarzmeerküste.
Nach den niedrıgen Temperaturen, dichtem Nebel und fallweisem Regen yeigte sich das Schw. Meer, das mich stindıg "rechts von mir begleitete" von seiner besten Seite. Weiter über ARDESEN, RIZE, TRABZON und GERESUN bıs ORDU.

Wie schon anfangs beschrieben waren alle Menschen überraqschend freundlich u. immer zu einem Plausch bereit (wenn ab und zu auch nur mit Haenden und Füssen). Der TGankwart in OF lud mich auf einen Kaffee ein u. reinigte mein Visier und die Leuchten dç Motorrads, sei so nebenbei erwaehnt.

Nettes Hotelzimmer, freu mich schon aufs Bett - im Hotel ist zwar eine Hochzeit im Gange, doch im 5. Stock nicht zu hoeren.

Zum Aufenthalt in ARDAHAN ist meinerseits zu erwaehnen, dass ich durchwegs auf Hilfsbereıtschaft gestossen binç Seien es die Polızisten oder die Security im Spitalö die mir Taxi uç Hotel besorgten oder die Gendarmen aus GÖLE, die für die Aufnahme der Unfalldaten zustaendig waren, kann ich nur positives berichten.
Namentlich möchte ıch die Gendarem aus GÖLE, Ertogul ERDEM, Ahmet BAYRAK und Yusuf ÖZTÜRK sowie den Übersetzer Fahrı TASCI mit Dank erwaehnen.

Alles Gute dem Ernstl!

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